Hot.News.

 

Supper.Geräte.

Der Mannersdorfer Bernhard Supper präsentiert im Schüttkasten selbst gefertigte, exklusive Schreibgeräte und Kunstwerke von der Drechselbank.
Anfang März 2007.

Ansichts.Sache.

Die HBLA Oberwart macht Medien-Material für den Schüttkasten. Die Entwürfe für den Folder, die Ansichtskarte, die Visitenkarte und eine Briefmarke werden im Schüttkasten präsentiert.
Anfang März 2007.

Dorf.Page.

Die HAK Oberpullendorf macht als Maturaprojekt die Homepage der Gemeinde Mannersdorf. Präsentation ist im Schüttkasten.
Am 2. Feber 2007.

Schlau.Meier.

Karl Hieß entwirft und fertigt den Bildungs-Award 2006 der Wirtschaftskammer. Dieser wird dem weiterbildungsfreudigsten burgenländischen Unternehmen feierlich überreicht. Winter 2006

Gans.Kunst.

Essen als Arbeit. Karl Hieß lässt sich zum traditionellen Martinigansl nach Purbach einladen. Gastgeber: LHSTV. Franz Steindl. Gäste: Kunstschaffende und Kunstmanager des Landes. November 2006.

Stahl.Dieb.

Hieß-Kunst scheint begehrt. Sogar das Rohmaterial wird genommen – illegal, mitten in der Nacht zum Nationalfeiertag 2006.

Ein.Trichtern.

Anlass: Gedenken an den Ungarnaufstand 1956.
Hieß-Werk: Riesige Metall-Skulptur, 3 x 3 x 6 Meter, in Form eines Trichters.
Name: „Flucht und Freiheit“.
Standort: Österreich, direkt an der ungarischen Grenze bei Lutzmannsburg im mittleren Burgenland.
Motive: Flucht und Flüchtlinge
Enthüllung: bei Festakt am 24. Oktober 2006

Farb.Menü.

Karl Hieß „kocht“ neue Bilder auf Metallplatten. Abstrakt. Als Drüberstreuer: Swarovski-Kristalle.

Oktober bis Ende Dezember 2006. BACA in Eisenstadt. Ausstellung gemeinsam mit der Keramikerin Silke Rosner.

Zusammen.Legung.

Überdimensionale Pflugschar als Symbol für das Beseitigen der Grundstücksgrenzen in Markt St. Martin. Schott-Material liefern die betroffenen Bauern. Grund wurde zusammengelegt, Skulptur brachte Bauernschaft – kurzfristig – auseinander. August 2006.

Sym.Pozium.

Karl Hieß spielt Tischlermeister Kirsch und fertigt lebensgroßen Birnenholz-Pinocchio. Die komisch-phantastische Skulptur wird zum „Liebling“ der Besucher des Bildhauer-Symposiums in Dunajska Luzna in der Slowakei. 11. -14. September 2006

Stadt.Work.Shop

Karl hieß spielt „Erschaffung der Welt“. Ergebnis: Globus aus mittelalterlichem Schrott. Der Rahmen: Künstler aus Ungarn, der Slowakei, Niederösterreich, Wien und dem Burgenland arbeiteten eine Woche im „öffentlichen Raum“ in Stadtschlaining. Bildhauer-Workshop. 15. – 19 August 2006

 

 

KA.RO.SCH.HI.MI.

Als Speerspitze der neu geschaffenen künstlerischen „Fünfer-Bande“ stellt Karl Hieß in Neckenmarkt Schrottvieh zur Schau. Mit von der Partie sind die Keramikerin Silke Rosner, die Malerin Maria Kallinger, der Holzbildhauer Michael Schlapschy und die Autorin Herta Mittenbacher. Mit Vernissagen-Ansturm im Juli 2006.

Trauer.Marsch.

Karl Hieß unterstützt den Verein Triebwerk in Wr. Neustadt. Gemeinsam wird eine Protest-Skulptur gefertigt, die bei einem öffentlichen Umzug – beschützt von 200 Polizisten – in der Stadt vorgeführt und am Hauptplatz für vier Wochen zum Nachdenken über die Subventionierung von Sozialeinrichtungen aufgestellt wird. Wr. Neustadt, Juli 2006.

Zahn.Radler.

Karl Hieß fertigt die Sieger-Trophäe für die Junioren-Rad-WM. Die Mini-Skulptur ziert das Nachtkastl des Siegers der Welttitelkämpfe. Sommer 2006

Spaten.Stich.Mode.

Eine junge Institution feiert ein altes Datum. Karl Hieß lädt zur Feier von „300 Jahre Schüttkasten Mannersdorf“. 450 Gäste bestaunen die Promi-Modeschau, bei der an der Spitze Landesrätin Michaela Resetar Modelle von der Stoober Szene-Schneiderin Martina Mohapp vorführen. Der Gastgeber bekommt einen Gehrock verpasst. Der ernste Teil: Spatenstich für den Skulpturen-Garten. 9. Juni 2006.

Spaziert.Herein.

Auch der Tabor in Mannersdorf (=Karl Hieß) beteiligt sich am burgenländischen Tag der Offenen Ateliers. Fazit: Es wurde von vielen mehr gesoffen als geschaut. Pfingsten 2006.

Judas.Kuss.

„Verrat“, nennt Karl Hieß seine drei Meter hohe Holz-Skulptur. Gefertigt aus symbolischen Silberlingen. Ein sakrales Thema sollte es sein, beim Bildhauer-Symposium in Marija Bistrica in Kroatien. Mai 2006.

Welt.Weit.

Karl Hieß’ poröseste Skulptur. Die Materialien sind Sand und Wasser. Gemeinsam mit renommierten Sand-Artisten aus der ganzen Welt entsteht in Neusiedl am See eine neun Meter hohe Sand-Skulptur. Mediales Highlight im Kunstschaffen des 49-jährigen: Sandskulptur wurde von 70 TV-Sendern weltweit gezeigt. Mitte Mai 2006.

Ghacklt.

Motto: „Hackln bis 70“

Recycling der dritten Dimension. Auf dem Schrottplatz der Firma Hackl in Wulkaprodersdorf bei Eisenstadt sucht und sortiert Karl Hieß „Rohstoff“ und schweißt Skulpturen. Präsentation am 18. Mai 2006.